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Essen auf Festivals - Was mitnehmen?

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Bald geht die Festival-Saison los. Dann stellt sich wieder die Frage: Was soll man mitnehmen? Damit es möglichst einfach für Sie wird, haben wir einen kurzen Text zum Thema Essen auf Festivals verfasst. Wer nur eine kurze Liste möchte, muss einfach nur nach unten scrollen. Das große Problem ist natürlich, dass auf den Veranstaltungen keine Kühlmöglichkeit besteht. Speisen, die ungekühlt nicht lange haltbar sind, sollten somit gleich am ersten Tag gegessen werden. Wir haben in diesen Text gestopft, was unter Umständen auch länger halten kann. Für alle, die zumindest frische Getränke zu sich nehmen wollen, ist es anzuraten, auch eine Kühlbox einzupacken. Freunde warmer Gerichte nutzen Campingkocher oder Klappgrills (wenn diese auf dem Gelände erlaubt sind).

Eine weitere Liste zum Thema Festivalausstattung finden Sie ebenfalls in unserem Blog.

Frühstück - Das ist das, was nach dem Kater kommt

Für alle, die es vergessen haben, gibt es unsere Erinnerung: Der Tag beginnt mit einem Frühstück! Lassen Sie sich nichts anderes erzählen. Man sollte kräftig in den Tag starten. Sie können natürlich gerne mit dem Müsli, Porridge oder den Cornflakes Ihrer Wahl arbeiten. Schließlich brauchen Sie für den Rest des Tages auch noch gute Laune. Dazu braucht es dann nur ein bisschen haltbare Milch und die Schlemmerzeit beginnt. Freunde des haltbaren Brots bestreichen Ihre Unterlage mit Nougatcreme, Marmelade, Honig oder Erdnussbutter. Mitmenschen mit feuchtem Gaumen können sich den auch mit Zwieback trocknen. Auch auf diesem lassen sich die Aufstriche natürlich verwursten. Furchtlose Festivalgänger, die an das Gesunde im Menschen glauben, können natürlich auch langlebiges Obst verputzen. Dafür muss man aber auch schon ganz schön hart im Nehmen sein. Sollte Lust an Mischerei bestehen empfehlen wir eine Kombination aus Früchten, Nüssen und Haferflocken. Viel schlimmer kann es eh nicht mehr kommen. Wir haben gehört, dass zu nahrhaftes Essen auf Festivals auch zu Problemen führen kann. Das schlechte Gewissen, das man verbreitet, ist toxisch.

Mittag - Das ist das, womit man lange durchhält

Raviolihersteller wären ohne Festivals schon lange pleite gegangen. Das ist zumindest unsere Vermutung. Wer das Zeug pur nicht mehr ins sich hineinkriegt, kann ja mal überlegen, ob man den Geschmack ein wenig verbessern kann. Vielleicht können ein paar haltbare Gemüsesorten dem Allzweckfood noch ein bisschen Leben einhauchen. Aber es gibt Alternativen: Natürlich kann man, wenn man einen guten Kocher hat, auch mal (Milch-)Reis in den Topf hauen. Aber auch Couscous und Bulgur eignen sich wunderbar, um sie dort köcheln zu lassen. Liebhaber normaler Nudeln (oder abgepackter Tortellini und Gnocci) können natürlich auch auf dem Festival große Mengen vernichten. Haltbare Soßen aus Glasflaschen (und wenn es nicht anders geht Tüten) im Topf aufwärmen, fertige Nudeln dazuschmeißen und alles auf den Teller werfen, mehr braucht man nicht. Erbsensuppe, Weiße Bohnen-Suppe, Linsensuppe, Kartoffelsuppe gefallen nicht nur Dosenessen-Fetischisten. Leute, die zumindest zwei Zutaten zusammenmixen möchten, können sich auch in einer Pfanne Pfannkuchen machen. Wer zu viel Angst hat, dass Eier und Milch schlecht werden, der kann auch auf die Pulver-Varianten zurückgreifen. Immer ein bisschen haltbares Gemüse (Karotten, Kartoffeln, Paprika...) dabei zu haben, kann auch nicht schaden. Das Zeug kann kann man auch ganz gemütlich in einen Wrap hauen. Wrap-Soße dafür einfach mitnehmen und gleich alles verbrauchen (Freunde mitessen lassen). Vegane Würstchen und Bratlinge in der ungekühlt haltbaren Variante bieten sich als Beilage an.

Abendessen & Snacks - Das ist das, was man vor lauter Hunger noch isst

Sein wir mal ehrlich: Im Grunde kann man sich das Frühstückszeug auch zum Abendessen einverleiben. Ist zwar nicht kreativ, geht aber auch. Ansonsten kann man natürlich noch Reiswaffeln, Knäcke- oder Fladenbrot als Basisschicht für den Magen nutzen. Leute, die nach den Tagen gar nichts mehr schocken kann, versuchen es dann noch mit Pumpernickel. Das macht aber jeder auf eigene Gefahr. Ansonsten gibt es natürlich noch ein breites Spektrum an Snacks, die einen über die langweiligen Stunden bis zum nächsten Konzert wegbringen: Kekse, Lakritz oder Apfelmus sind verzehrbar. Allerdings raten wir davon ab, alles gleichzeitg zu sich zu nehmen. Allein die Vorstellung! Parteigänger der süßen Köstlichkeiten spachteln Schokolade und Eierwaffeln. Fraktion Müsliriegel, Brotchips und Studentenfutter unterhält sich derweilen über den Sinn des Lebens. Die Exoten dürfen dann noch Cherrytomaten und Bananen mampfen. Essen auf Festivals bedeutet halt auch anhaltende Knabberitis.

Junge, vergiss bitte nicht etwas zu trinken! - Ja, Mama!

Festivaltage sind lang. Also darf man auch nicht vergessen, etwas zu trinken. Klar kann man auch pures Wasser söffeln, aber man kann sich halt auch den eigenen Tee oder Instantkaffee mitbringen. Das verschafft einem vielleicht den einen oder anderen Kontakt. Über das Essen lassen sich vielleicht eh nette Unterhaltungen starten oder Bündnisse schmieden. Wir wünschen guten Appetit und immer eine handbreit Wasser in der Flasche!

Frühstück:

  • Müsli / Haferflocken / Cornflakes
  • Haltbare Milch
  • Eier
  • Zwieback
  • Honig
  • Nougatcreme
  • Erdnussbutter
  • Marmelade

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Mittag:

  • Milchreis
  • Nudeln / abgepackte Tortellini oder Gnocci / Asia-Tüten-Nudeln
  • Ravioli (Klassiker -> lässt sich auch aufwerten)
  • Reis
  • Couscous, Bulgur
  • Haltbare Soßen (z.B. aus passierten Tomaten)
  • Karotten
  • Zucchini
  • Dosenessen (Erbsensuppe, Weiße Bohnen-Suppe, Linsensuppe, Kartoffelsuppe, Mais, Obst, ...)
  • Pfannkuchen (Ei- und Milchpulver halten sich lange)
  • Tütensuppe
  • Selbstgemachte Pfannen-Pizza ohne Käse
  • Wraps
  • Vegane Würste & Bratlinge (in der ungekühlt haltbaren Variante)
  • Gemüsebrühwürfel

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Abendessen:

  • Pumpernickel
  • Fladenbrot
  • Knäckebrot
  • Reiswaffeln
  • Gurke in Scheiben

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Snack & Süßes:

  • Brotchips
  • Studentenfutter
  • Äpfel / Bananen / Nüsse
  • Eierwaffeln
  • Müsliriegel
  • Lakritz
  • Weintrauben
  • Kekse
  • Cherrytomaten
  • Bifi
  • Apfelmus
  • Babybel
  • Karotten
  • und Schokolade mjam mjam (So macht sogar Essen auf Festivals Spaß!)

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Zubehör:

  • Wasser
  • Tee
  • Instantkaffee
  • Gewürzspender (Salz, Pfeffer, Chili ...)

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Liebhaber von guter Trekkingnahrung können auch auf die Produkte von Trek'n Eat zurückgreifen. Sie erwartet eine große Auswahl an Gerichten, für deren Zubereitung Sie häufig nur heißes Wasser und eine Pfanne benötigen. Haben Sie noch weitere Vorschläge für Essen auf Festivals? Schreiben Sie diese doch einfach in die Kommentare und helfen Sie den anderen Lesern.

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Bild-Blogartikel: Katadyn© 30185 Fruchtmix

Tags: Tipps
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